Robert von Olberg
von Olberg mit Schulz, Landesdeligiertenkonferenz, Foto: patroehring.de

Neues und Neuigkeiten

Martin Schulz und von Olberg (Foto: Dirk Bleicker)

Starke Unterstützung für Robert von Olberg - Schulz, Gabriel und Nahles kommen nach Münster

SPD-Bundestagskandidat Robert von Olberg kann sich freuen, denn für den Wahlkampf in Münster bekommt er viel prominente Unterstützung. Ein Highlight des Wahlkampfs wird zweifelsohne der Besuch von Kanzlerkandidat Martin Schulz am 06. September auf der Stubengasse werden. „Zu der Veranstaltung erwarten wir mehrere Tausend Besucherinnen und Besucher“, so von Olberg. Neben Martin Schulz werden auch Vizekanzler und Außenminister Sigmar Gabriel (08. August) sowie Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (19. August) für eine Veranstaltung nach Münster kommen. Außerdem der vor kurzem neu gewählte SPD-Landesvorsitzende Mike Groschek und der Hamburger Bundestagsabgeordnete und außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Niels Annen. 


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17 07 von Olberg B-Side

Kriterien für Gemeinnützigkeit müssen zeitgemäßer werden - SPD-Bundestagskandidat von Olberg besucht B-Side

Am Dienstag war Robert von Olberg, Bundestagskandidat und Vorsitzender der SPD Münster, bei der "B-Side" am Mittelhafen zu Gast. Die Initiative setzt sich für alternative Stadtentwicklung und kulturelle Freiräume ein und ist selbstverwaltet, gemeinwohlorientiert und sozialgebunden.

 

Im Gespräch mit den GeschäftsführerInnen und Aktiven ging es vor allem um die Zukunft der "B-Side". Das durch ehrenamtliches Engagement getragene Projekt möchte öffentliche, gemeinschaftlich genutzte Räume für Kreative und Initiativen im Hill-Speicher am Mittelhafen schaffen.


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Robert von Olberg, Porträt

SPD Münster begrüßt Parteitagsbeschluss zum Abschiebestopp nach Afghanistan

Münsters SPD zeigt sich sehr zufrieden mit dem am Sonntag auf einem Bundesparteitag in Dortmund beschlossenen Programm der SPD zur Bundestagswahl am 24. September. "Wir haben in großer Geschlossenheit ein sehr gutes Programm mit klaren Konzepten beschlossen. Ob Rente, Steuern oder Bildung - es ist klar, wohin die Reise mit uns geht. So viel Klarheit lassen unsere Mitbewerberinnen und Mitbewerber bislang vermissen", erklärt der Bundestagskandidat und Vorsitzende Robert von Olberg. "Als SPD Münster finden wir uns in diesem Programm gut wieder: Gebührenfreie Bildung und mehr Investitionen in gute Schulen, Entlastungen für Familien und eine stärkere Beteiligung der Gutverdienenden im Land sowie eine Stärkung der gesetzlichen Rente und die Solidarrente über Grundsicherungsniveau - das sind Forderungen, für die wir mit Leidenschaft und Überzeugung kämpfen", so von Olberg.


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Robert von Olberg, Porträt

"Es ist Zeit für mehr Geschlechtergerechtigkeit"

SPD-Bundestagskandidat von Olberg zum Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

 

Angesichts der Befassung des Bundeskabinetts mit dem zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung sieht der SPD-Bundestagskandidat und Vorsitzende der SPD Münster, Robert von Olberg, weiteren Handlungsbedarf auf dem Weg zu echter Gleichstellung der Geschlechter. "Die Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern bleibt auch nach Jahren eine riesige gesellschaftliche Schande.", meint von Olberg.


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von Olberg im Gespräch2, Foto: patroehring.de

„Änderung des BIMA-Gesetzes gehört ganz oben auf die wohnungspolitische Agenda“

Angesichts der rasanten Preisentwicklung bei den Konversionsflächen in Gremmendorf und Gievenbeck fordert der SPD-Bundestagskandidat und -Vorsitzende Robert von Olberg eine rasche Änderung des BIMA-Gesetzes. „Der für die wohnungspolitischen Pläne Münsters  dramatische Preisanstieg bei den ehemaligen Kasernenflächen hat sicherlich auch mit Versäumnissen in der städtischen Strategie zu tun. So wurde zu lange mit dem Kauf der Flächen gezögert und auch die Gründung der zuständigen Projektgesellschaft hat zu lange auf sich warten lassen. Das Beispiel zeigt aber auch, dass wir dringend eine andere Politik des Bundes mit seinen Flächen gegenüber den Kommunen brauchen“, erklärt von Olberg. „Eine Änderung des BIMA-Gesetzes zugunsten kommunaler Entwicklungsprojekte und allen voran der Schaffung bezahlbaren Wohnraums gehört ganz oben auf die wohnungspolitische Agenda auf Bundesebene“, fordert von Olberg.


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